
Iscucin Mali St.E Ampullen, 10X1 ml
Iscucin Mali St.E Ampullen, 10X1 ml
Hersteller: WALA Heilmittel GmbH
PZN: 04428953
Darreichung: Ampullen
Inhalt: 10X1 ml
Bonuspunkte 543
Verfügbarkeit: Nicht lieferbar
$82.86
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Gebrauchsinformationen zum Iscucin Mali St.E Ampullen, 10X1 ml
Anwendungsgebiete
Iscucin Mali Stärke E, eine flüssige Verdünnung zur Injektion, wird gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis angewendet. Die Anwendungsgebiete umfassen:
Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integrationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse, beispielsweise bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe. Zudem bei gutartigen Geschwulstkrankheiten, definierten Präkanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen sowie bei chronischen grenzüberschreitenden Erkrankungen wie Morbus Crohn oder chronischen Gelenkerkrankungen.
Zusammensetzung
Der Wirkstoff von Iscucin Mali Stärke E ist Viscum album (Mali) e planta tota K. Eine Ampulle enthält Viscum album (Mali) e planta tota K Dil. Stärke E 1 ml (HAB, Vs. 38).
Gegenanzeigen
Iscucin Mali darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie auf Mistelzubereitungen, akut entzündlichen oder hoch fieberhaften Erkrankungen, chronischen granulomatösen Erkrankungen, floriden Autoimmunerkrankungen sowie bei Hyperthyreose mit Tachykardie.
Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise
Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intracraniellen Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung sollten die Präparate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werden.
Auswirkungen des Arzneimittels auf Schwangerschaft, Entwicklung des ungeborenen Kindes, Geburt und Entwicklung des Kindes nach der Geburt, insbesondere der Blutbildung und des Immunsystems, wurden nicht untersucht. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten.
Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.
Zu Interaktionen mit anderen immunmodulierenden Substanzen liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunkennzahlen empfehlenswert.
Dosierung und Art der Anwendung
Die Dosierung erfolgt individuell nach Anweisung des Arztes. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden.
Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdrücklich hingewiesen. Durch eine zu starke Dosissteigerung, insbesondere bei Überspringen eines Verdünnungsgrades in den tiefen Stärken, kann es zu allergieähnlichen Reaktionen kommen, die Notfallmaßnahmen erfordern.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Mali Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und lokale entzündliche Reaktionen an der subcutanen Injektionsstelle treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten.
Bei Fieber über 38°C oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Übermäßige lokale Reaktionen lassen sich durch Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder einer geringeren Menge der Dosis vermeiden.
Es können lokalisierte oder systemische allergische oder allergoide Reaktionen auftreten, die das Absetzen des Präparates und die Einleitung einer ärztlichen Therapie erfordern. Auch eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerscheinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich.
Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen und von Autoimmunerkrankungen während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet.
Inhalt
10 x 1 ml
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
WALA Heilmittel GmbH, Dorfstraße 1, 73087 Bad Boll/Eckwälden
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2018.
Hinweise
Für dieses Produkt ist kein Rezept erforderlich.
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