
Iscucin Populi St.A Ampullen, 10X1 ml
Iscucin Populi St.A Ampullen, 10X1 ml
Hersteller: WALA Heilmittel GmbH
PZN: 04429272
Darreichung: Ampullen
Inhalt: 10X1 ml
Bonuspunkte 543
Verfügbarkeit: Nicht lieferbar
$82.86
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Gebrauchsinformationen zum Iscucin Populi St.A Ampullen, 10X1 ml
Anwendungsgebiete
Iscucin Populi Stärke A, eine flüssige Verdünnung zur Injektion, wird gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis angewendet. Die Anwendungsgebiete umfassen die Anregung von Form- und Integrationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse. Dies beinhaltet die Behandlung bei Erwachsenen mit bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch wenn diese von Störungen der blutbildenden Organe begleitet werden. Zudem wird es bei gutartigen Geschwulstkrankheiten, definierten Präkanzerosen und zur Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen eingesetzt. Auch bei chronischen grenzüberschreitenden Erkrankungen wie Morbus Crohn oder chronischen Gelenkerkrankungen kann Iscucin Populi Stärke A verwendet werden.
Zusammensetzung
Eine Ampulle von Iscucin Populi Stärke A enthält Viscum album (Populi) e planta tota K Dil. Stärke A 1 ml (HAB, Vs. 38).
Gegenanzeigen
Iscucin Populi darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie auf Mistelzubereitungen, akut entzündlichen oder hoch fieberhaften Erkrankungen, chronischen granulomatösen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrankungen sowie bei Hyperthyreose mit Tachykardie. Bei akut entzündlichen oder hoch fieberhaften Erkrankungen sollte die Behandlung bis zum Abklingen der Entzündungszeichen unterbrochen werden.
Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise
Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intracraniellen Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung sollten die Präparate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werden. Auswirkungen des Arzneimittels auf die Schwangerschaft, die Entwicklung des ungeborenen Kindes, die Geburt und auf die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem der Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen/Säugling, wurden nicht untersucht. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Zu Interaktionen mit anderen immunmodulierenden Substanzen liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunkennzahlen empfehlenswert.
Dosierung und Art der Anwendung
Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell nach Anweisung des Arztes. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdrücklich hingewiesen. Durch eine zu starke Dosissteigerung kann es zu allergieähnlichen Reaktionen kommen, die Notfallmaßnahmen erfordern.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Populi Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und lokale entzündliche Reaktionen an der subcutanen Injektionsstelle treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Bei Fieber über 38°C oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Es können lokalisierte oder systemische allergische oder allergoide Reaktionen auftreten, die das Absetzen des Präparates und die Einleitung einer ärztlichen Therapie erfordern. Auch eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerscheinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen und von Autoimmunerkrankungen während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet.
Inhalt und Hersteller
Der Inhalt beträgt 10 x 1 ml. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller ist die WALA Heilmittel GmbH, Dorfstraße 1, 73087 Bad Boll/Eckwälden. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2018.
Rezeptfrei erhältlich
Für dieses Produkt ist kein Rezept erforderlich.
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