
Aspirin® Coffein Tabletten, 20 St
Aspirin® Coffein Tabletten, 20 St
Hersteller: Bayer Vital GmbH
PZN: 05461711
Darreichung: Tabletten
Inhalt: 20 St
Bonuspunkte 50
Verfügbarkeit: Auf Lager
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Gebrauchsinformationen zum Aspirin® Coffein Tabletten, 20 St
Aspirin® Coffein Tabletten
Kopfschmerzen können sehr unangenehm sein und den Alltag beeinträchtigen. Egal, ob man viel zu tun hat oder einen entspannten Abend mit Freunden plant, man möchte die Schmerzen schnell loswerden. Die Aspirin® Coffein Tabletten helfen dabei, die Leistungsfähigkeit schnell wiederherzustellen. Jede Tablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure und 50 mg Koffein. Die Acetylsalicylsäure wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend, während das Koffein die schmerzlindernde Wirkung beschleunigt und verstärkt, indem es die Aufnahme des Wirkstoffs fördert. So haben Sie schnell wieder einen klaren Kopf und sind startklar.
Für dieses Produkt ist kein Rezept erforderlich.
Anwendungsgebiet
Die Aspirin® Coffein Tablette ist ein bewährtes Schmerzmittel gegen intensivere Kopfschmerzen, die eine schnelle Linderung erfordern. Dank des zusätzlichen Koffeins wird die schmerzlindernde Wirkung beschleunigt und verstärkt, da es eine schnellere Aufnahme des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure bewirkt. So haben Sie rasch wieder einen klaren Kopf und Ihre Leistungsfähigkeit kehrt zurück. Das Produkt ist ausschließlich für Erwachsene geeignet.
Wirkungsweise
Bei intensiveren Kopfschmerzen, die schnell gelindert werden sollen, ist die Aspirin® Coffein Tablette gut geeignet. Dank des enthaltenen Koffeins ist ein schneller Wirkeintritt des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure (ASS) möglich. Acetylsalicylsäure besitzt schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften. Das Koffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung der Acetylsalicylsäure. Jede Tablette enthält jeweils 500 mg Acetylsalicylsäure und 50 mg Koffein.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
1 Tablette Aspirin® Coffein enthält:
Wirksame Bestandteile:
500 mg Acetylsalicylsäure
50 mg Koffein
Hilfsstoffe:
Maisstärke
Cellulosepulver
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn bereits eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Aspirin® Coffein dürfen ebenfalls nicht eingenommen werden bei akuten Magen- und Darmgeschwüren, erhöhter Blutungsneigung, Leber- und Nierenversagen, schwerer, nicht behandelter Herzmuskelschwäche und von Kindern unter 12 Jahren.
Das Arzneimittel sollten Sie nur mit Vorsicht und unter ärztlicher Kontrolle einnehmen bei Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen, chronischen Atemwegserkrankungen, gleichzeitiger Einnahme blutgerinnungshemmender Arzneimittel, Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen, eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion und vor Operationen.
Die Anwendung der Aspirin® Coffein Tablette in der Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht empfohlen.
Dosierung
Wenn nicht anders verordnet, nehmen Sie Aspirin® Coffein bitte folgendermaßen ein:
Erwachsene nehmen 1 Tablette mit einem Abstand von etwa 6 Stunden ein (maximal 3 Tabletten pro Tag). Die Tablette sollte mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden.
Einnahme
Die Tabletten werden in Wasser zerfallen, möglichst nach der Mahlzeit, eingenommen. Es wird empfohlen, reichlich Wasser (1/2 bis 1 Glas) nachzutrinken. Sie sollten die Tabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.
Patientenhinweise
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel, Entzündungshemmer oder bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma, bei Bestehen von Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen Atemwegserkrankungen, bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte, bei eingeschränkter Leberfunktion, bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung, vor Operationen, bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel, Schilddrüsenüberfunktion, Herzrhythmusstörungen und Angststörungen.
Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
Das Präparat ist zur Anwendung bei Erwachsenen vorgesehen. Generell soll Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Präparates an Ihren Arzt. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.
Die Wirkstoffe und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen. Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Koffein beeinträchtigt werden.
Dieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar.
Hinweise
Kinder ab 12 Jahre und Jugendliche sollten Aspirin® Coffein nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden. Kommt es bei der Behandlung zu lang anhaltendem Erbrechen, ist dies möglicherweise ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer seltenen, aber lebensbedrohlichen Erkrankung. Das Reye-Syndrom bedarf unbedingt einer sofortigen ärztlichen Behandlung.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
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