LYMPHOMYOSOT N Tropfen, 100 ml
LYMPHOMYOSOT N Tropfen
Hersteller: Biologische Heilmittel Heel GmbH
PZN: 01674634
Darreichung: Tropfen
Inhalt: 100 ml
Bonuspunkte 205
Verfügbarkeit: Auf Lager
$43.00
$28.71
Sie bei deutschen Apotheken an Ihre Adresse
Gebrauchsinformationen zum LYMPHOMYOSOT N Tropfen, 100 ml
Lymphomyosot N Tropfen
Lymphomyosot N Tropfen ist eine Mischung und ein registriertes homöopathisches Arzneimittel, das ohne Angabe einer therapeutischen Indikation verwendet wird. Für dieses Produkt ist kein Rezept erforderlich. Bei anhaltenden Krankheitssymptomen sollte jedoch medizinischer Rat eingeholt werden.
Wirkstoffe und Inhaltsstoffe
10 g (entspricht 10,5 ml, wobei 1 ml etwa 18 Tropfen entspricht) enthalten folgende Wirkstoffe: Myosotis arvensis in der Verdünnung D3 mit 0,5 g, Veronica officinalis in der Verdünnung D3 mit 0,5 g, Teucrium scorodonia in der Verdünnung D3 mit 0,5 g, Pinus sylvestris in der Verdünnung D4 mit 0,5 g, Gentiana lutea in der Verdünnung D5 mit 0,5 g, Equisetum hiemale in der Verdünnung D4 mit 0,5 g, Smilax in der Verdünnung D6 mit 0,5 g, Scrophularia nodosa in der Verdünnung D3 mit 0,5 g, Calcium phosphoricum in der Verdünnung D12 mit 0,5 g, Natrium sulfuricum in der Verdünnung D4 mit 0,5 g, Fumaria officinalis in der Verdünnung D4 mit 0,5 g, Levothyroxinum in der Verdünnung D12 mit 0,5 g, Aranea diadema in der Verdünnung D6 mit 0,5 g, Geranium robertianum in der Verdünnung D4 mit 1,0 g, Nasturtium officinale in der Verdünnung D4 mit 1,0 g und Ferrum jodatum in der Verdünnung D12 mit 1,0 g. Die gemeinsame Potenzierung erfolgt über die letzten zwei Stufen. Als sonstiger Bestandteil ist gereinigtes Wasser enthalten.
Gegenanzeigen
Lymphomyosot N Tropfen sollte bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Auch bei bekannter Allergie oder Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigen Bestandteile darf das Arzneimittel nicht verwendet werden.
Dosierung und Art der Anwendung
Soweit nicht anders verordnet, sollten 3-mal täglich 15-20 Tropfen eingenommen werden. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann Lymphomyosot N Tropfen Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. In sehr seltenen Fällen können allergische Hautreaktionen auftreten. Es kann auch zu einer vorübergehenden Verschlimmerung der Beschwerden kommen, was als Erstverschlimmerung bezeichnet wird. In diesem Fall sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt befragt werden. Bei Nebenwirkungen sollte man sich an den Arzt oder Apotheker wenden, auch wenn diese nicht in der Packungsbeilage angegeben sind.
Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit
Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Wechselwirkungen
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Es sollte daher der Arzt oder Apotheker informiert werden, wenn andere Arzneimittel eingenommen werden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Warnhinweise
Dieses Arzneimittel enthält 35 Vol.-% Alkohol.
Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung
Arzneimittel sollten unzugänglich für Kinder aufbewahrt werden. Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung aufgedruckt. Das Arzneimittel sollte nicht mehr nach diesem Datum verwendet werden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich.
Packungsgrößen
Lymphomyosot N Tropfen ist in Packungsgrößen von 30 ml und 100 ml erhältlich.
Hersteller
Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Str. 2-4, 76532 Baden-Baden.
Hinweis unserer Pharmazeuten
Wir beliefern Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.












