
dona® 250 mg Tabletten, 240 St
dona® 250 mg Tabletten, 240 St
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
PZN: 04851108
Darreichung: Überzogene Tabletten
Inhalt: 240 St
Bonuspunkte 560
Verfügbarkeit: Auf Lager
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Gebrauchsinformationen zum dona® 250 mg Tabletten, 240 St
Dona® 250 mg überzogene Tabletten
Dona 250mg überzogene Tabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel bezeichnet werden. Die Tabletten werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet. Für dieses Produkt ist kein Rezept erforderlich.
Anwendungsgebiet
Dona 250mg wird nach vorhergehender ärztlicher Diagnose zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose (Gelenkverschleiß) des Kniegelenks eingenommen. Das gluten- und lactosefreie Produkt verfügt über jahrzehntelange Therapieerfahrungen, die die gute Verträglichkeit von Dona 250mg belegen. Dona 250mg wirkt gezielt bei Knieschmerzen. Der nach einem patentierten Verfahren gewonnene Wirkstoff verbessert bewiesenermaßen die Beweglichkeit des Kniegelenkes.
Wirkungsweise
Das Besondere an Dona 250mg: Dona 250mg enthält als Wirkstoff kristallines Glucosaminhemisulfat. Glucosamin und Chondroitin sind wichtige Bestandteile in unserem Knorpelgewebe, sie wirken unter anderem antiinflammatorisch (Entzündungshemmend). Das bedeutet, dass Knieschmerzen, die aufgrund einer Gelenksentzündung verursacht werden, mit Dona 250mg ebenfalls ausklingen können. Glucosaminhemisulfat ist auch ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und der Knorpelmatrix. Es stimuliert die Aufbauvorgänge im Kniegelenk, damit der Knorpelschaden nicht weiter fortschreitet.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
1 überzogene Tablette Dona 250mg enthält: Wirkstoff: 314 mg Glucosaminhemisulfat - Natriumchlorid (1:1), entsprechend 250 mg Glucosaminhemisulfat oder 196 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: Carmellose-Natrium, Croscarmellose-Natrium, Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) (Ph. Eur.) 250000, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Natriumchlorid, hochdisperses Siliciumdioxid, Glucosesirup, Sucrose, Macrogolglycerolricinoleat (Ph.Eur.) 35, Povidon K 25, Dimeticon-alpha-Octadecyl-omega-hydroxypoly(oxyethylen)-x-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4), Talkum, Triethylcitrat, Weißer Ton, Titandioxid, Montanglycolwachs.
Gegenanzeigen
Dona 250mg sollte nicht angewendet werden bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einer der sonstigen Bestandteile, während der Schwangerschaft und Stillzeit, da hierfür keine ausreichenden Daten vorliegen, sowie bei einer Allergie gegen Schalentiere, da Glucosamin aus diesen gewonnen wird.
Dosierung
Anwendungsempfehlung von Dona 250mg: Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene täglich 1500 mg DONA® ein, dies entspricht einer Einnahme von 3-mal 2 Tabletten. Nehmen Sie die überzogenen Tabletten unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein. Wenn sich allerdings die Beschwerden verschlimmern oder nach 2 - 3 Monaten keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Einnahme
Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit reichlich Wasser oder einer geeigneten Flüssigkeit vorzugsweise morgens und abends zu den Mahlzeiten eingenommen werden.
Patientenhinweise
Bei Asthma leiden: Wenn Sie mit der Einnahme von Glucosamin beginnen, müssen Sie auf eine mögliche Verstärkung der Symptome vorbereitet sein. Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit werden die Filmtabletten für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen. Ältere Menschen: Es wurden keine spezifischen Studien mit älteren Patienten durchgeführt, aber aufgrund der klinischen Erfahrung ist bei der Behandlung ansonsten gesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keine Dosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Bei Schwindel oder Benommenheit wird empfohlen, vom Autofahren oder der Bedienung von Maschinen abzusehen.
Schwangerschaft
Die Filmtabletten sollten nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Glucosamin während der Stillzeit wird nicht empfohlen. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
Hinweise
Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird eine Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Asthmapatienten sollten auf eine potentielle Verstärkung der Asthmasymptome vorbereitet sein. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht über 25 Grad lagern.
Anwendung
Die empfohlene Dosis beträgt dreimal täglich 500mg Glucosaminhemisulfat entsprechend 3 x 2 überzogenen Tabletten Dona 250mg. Nehmen Sie die überzogenen Tabletten unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2-3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.
Hinweise
Enthält Glucose, Sucrose (Zucker). Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Inhaltsstoffe
Wirkstoff je 1 Tablette: 314,02 mg D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier = 250 mg D-Glucosamin hemisulfat vom Schalentier = 196,28 mg D-Glucosamin vom Schalentier. Sonstige Bestandteile: Carmellose-Natrium, Croscarmellose-Natrium, Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1), Macrogol 6000, Magnesiumstearat (pflanzlich), mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Natriumchlorid, hochdisperses Siliciumdioxid, Glucose-Lösung, Saccharose, PEG-35 Rizinusöl, Povidon K25, Dimeticon-a-Octadecyl-ω-hydroxypoly-(oxyethylen)-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4), Talkum, Triethylcitrat, weißer Ton, Titandioxid, Montanglycolwachs.
Arthrose, und was man dagegen unternehmen kann
Wenn sich das Knie nach Ruhepausen zunächst steif anfühlt und beim Bewegen, oder später auch in Ruhe, schmerzt, kann eine Arthrose dahinterstecken. Oft wird eine Kniearthrose als normaler, altersbedingter Verschleiß angesehen. Dennoch sind Über- und Fehlbelastungen und vor allem Übergewicht häufig Auslöser für den Kniegelenksverschleiß. Rund 75 Prozent aller über 50jährigen weisen Anzeichen einer Arthrose im Knie auf. Gemeint sind damit Veränderungen im Gelenk, durch die die Knochenoberfläche, aufgrund von Über- oder Fehlbelastung, nach dem Knorpelverlust härter und rauher wird. Dadurch werden Sehnen und Bänder gereizt, was Schmerzen auslöst. Eine Arthrose entwickelt sich unterschiedlich - kann aber in jedem Fall die Beweglichkeit und die Lebensqualität erheblich einschränken. Leider ist Arthrose nicht heilbar. Aber in einem frühen Stadium kann mit DONA® einer weiteren Verschlechterung effektiv entgegen gewirkt werden: Die Beweglichkeit der Kniegelenke kann mit der regelmäßigen Einnahme von DONA® aufrecht erhalten und die Schmerzen gelindert werden.
Effektiver Knorpelschutz
Der Wirkstoff Kristallines Glucosaminhemisulfat gehört zu der Gruppe der NSAR (nichtsteroidalen entzündungshemmenden Antiphlogistika) und antirheumatischen (Antirheumatika) Arzneimittel und ist in seiner Formulierung besonders stabil. Durch die Anreicherung des im Körper natürlich vorkommenden Glucosamins kann ein weiterer Verlust des Knorpels vermindert sowie die Regeneration des Knorpelgewebes gefördert werden. Da der Wirkstoff über die Nahrung nur noch selten aufgenommen wird, ist Glucosaminhemisulfat eine sinnvolle Ergänzung der täglichen Ernährung. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit wurde auch in Langzeitstudien bestätigt. Glucosaminhemisulfat ist in Tablettenform, aber auch als Pulver zum Herstellen einer Lösung verfügbar.
ANWENDUNGSEMPFEHLUNG
Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene täglich 1500 mg DONA® ein. Ein Beutel DONA® 1500 mg Pulver wird in einem Glas Flüssigkeit aufgelöst zu einer Mahlzeit getrunken. DONA® Tabletten können, auf mehrere Einzeldosen am Tag verteilt, mit einem Glas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Wenn sich allerdings die Beschwerden verschlimmern, oder nach 2 - 3 Monaten keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
BLOSS NICHT BELASTEN?
Die früheren Empfehlungen, die Kniegelenke bei Schmerzen zu schonen, ist längst überholt: Gut ausgebildete Muskeln stabilisieren und schützen die Gelenke. Zusätzlich sorgt regelmäßige Bewegung dafür, dass der Gelenkknorpel mit Nährstoffen versorgt wird. Daher sind zum einen spezielle Übungen, die der Physiotherapeut vorschlagen kann, entscheidend für die positive Entwicklung der Kniebeschwerden. Zum anderen können sich knieschonende Ausdauersportarten (wie Nordic Walking oder Radfahren) - aber auch achtsame Bewegungsmuster (z.B. Tai Chi, Chi Gong) positiv auf die Gelenke auswirken. Auch präventiv. Unterstützend kann DONA® den geschädigten Knorpel mit Glucosaminthemisulfat versorgen und damit den Verlauf einer Kniearthrose verzögern, sowie die durch die Arthrose verursachten Beschwerden dauerhaft lindern.
WAS MAN NOCH TUN KANN
Wer seinen Knien Gutes tun möchte, sollte auf sein Gewicht achten. Einer der Hauptrisikofaktoren für Arthrose ist nämlich Übergewicht. Ein Blick auf die Waage zeigt, ob das Gewicht optimierungsbedürftig ist. Bewegung - und vor allem auch die Ernährung - können dem Körper positive Impulse geben. Eine vollwertige, fett- und kalorienarme, dafür vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung hilft dabei, die Kilos in Grenzen zu halten. Da heute natürliche Glucosaminlieferanten (Lebensmittel mit hohem Knorpel- oder Bindegewebsanteil) sehr selten auf dem Speiseplan stehen, kann die dauerhafte Einnahme von DONA® als Tablette oder in Form von Pulver zum Herstellen einer Lösung die Glucosaminaufnahme, und damit auch die Kniebeschwerden, entscheidend verbessern.
AUCH SPORTLER HABEN „KNIE"
Auch jüngere und sportliche Menschen sind von Knieschmerzen betroffen. Hier liegt der Grund eher in falschem Schuhwerk, einer Fehlstellung (etwa X-Beine) oder in übertriebenem Trainingseifer. Das kann zu Arthrose, Sehnenreizungen und Schmerzen führen. Tritt der Schmerz beim Treppab gehen hinter der Kniescheibe auf, werden meist die Sehnen, die an der Kniescheibe ansetzen, überlastet. Für Schmerzen an der Knieaußenseite ist häufig das sogenannte Läuferknie verantwortlich (überbeanspruchung einer außen liegenden Sehnenplatte). Für Schmerzen an der Knieinnenseite gibt es ähnliche Gründe. Schmerzen in der Kniekehle sind eher selten. Hier liegt meist eine Meniskus-Verletzung zugrunde. Mit länger anhaltenden Knieschmerzen sollte zur Diagnosesicherung der Facharzt aufgesucht werden. Er kann am besten entscheiden, was gezielt gegen die Beschwerden hilft.
Häufige Fragen & Antworten
Wie lange ist das Arzneimittel DONA® haltbar? Das Verfallsdatum bezieht sich bei allen Darreichungsformen auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Danach sollte das Medikament nicht mehr eingenommen werden. Wann ist die schmerzlindernde Wirkung von DONA® spürbar? Obwohl DONA® schon viel früher wirkt, ist der schmerzlindernde Effekt nach der Einnahme von DONA® erst nach 4 bis 6 Wochen zu spüren. Daher sollte DONA® als Langzeittherapie eingesetzt werden und wenn nötig mit Antirheumatika (NSAR) bei akuten Schmerzen ergänzt werden, bis die schmerzlindernde Wirkung von DONA® eintritt. Ist DONA® auch für die Einnahme von Kindern und Jugendlichen geeignet? Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit sollten DONA®-Präparate weder in Pulver- noch in Tablettenform von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden. Ist die Einnahme von DONA® während der Schwangerschaft oder Stillzeit unbedenklich? Dona®-Präparate sollten nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Auch eine Einnahme von Glucosaminhemisulfat während der Stillzeit wird nicht empfohlen.














