ibutop® 400 mg Schmerztabletten von axicur®, 10 St
ibutop® 400 mg Schmerztabletten von axicur®, 10 St
Hersteller: axicorp Pharma GmbH
PZN: 11886113
Darreichung: Filmtabletten
Inhalt: 10 St
Bonuspunkte 14
Verfügbarkeit: Auf Lager
$3.04
$1.65
Sie bei deutschen Apotheken an Ihre Adresse
Gebrauchsinformationen zum ibutop® 400 mg Schmerztabletten von axicur®, 10 St
Anwendungsgebiet
Ibutop 400 mg Schmerztabletten sind ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel, das den Wirkstoff Ibuprofen enthält. Es wird zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber eingesetzt. Die Tabletten sind laktosefrei und können individuell dosiert werden, da sie teilbar sind. Sie werden in Deutschland hergestellt und sind in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich.
Für dieses Produkt ist kein Rezept erforderlich.
Wirkstoffe und Inhaltsstoffe
Der Wirkstoff in Ibutop 400 mg Schmerztabletten ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen, und eine halbe Tablette enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Hypromellose, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Titandioxid (E171) und Macrogol 6.000.
Wofür werden Ibutop 400 mg Schmerztabletten verwendet?
Ibutop 400 mg Schmerztabletten bieten effektive Linderung von leichten bis mäßigen Schmerzen und senken das Fieber. Sie werden zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden eingesetzt, darunter Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Schmerzen und Fieber im Rahmen von Erkältungskrankheiten.
Anwendung und Dosierung
Die Tablette wird unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Anwendern mit empfindlichen Magen wird geraten, das Präparat mit einer Hauptmahlzeit zu kombinieren.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, die mehr als 40 kg wiegen, erhalten 400 mg (1 Tablette) als Einzeldosis. Falls erforderlich, können bis zu 3 Tabletten pro Tag eingenommen werden. Kinder von 6 bis 9 Jahren mit über 20 kg Körpergewicht nehmen ½ Tablette (200 mg) als Einzeldosis. In diesem Fall dürfen maximal 1 ½ Tabletten täglich verabreicht werden. Kinder von 10 bis 11 Jahren mit über 30 kg Körpergewicht bekommen ½ Tablette als Einzeldosis und maximal 2 Tabletten täglich. Zwischen den Einnahmen muss jeweils ein zeitlicher Abstand von 6 Stunden gewährleistet sein.
Falls die Beschwerden bestehen bleiben oder sich verschlechtern, sollte man bei Kindern unter 12 Jahren nach maximal 3 Tagen den Arzt konsultieren. Erwachsene sollten nach 4 Tagen der Behandlung ohne Verbesserung ihren Arzt befragen; bei Fieber nach 3 Tagen.
Besondere Hinweise
Um eine Belastung des Magen-Darm-Traktes zu vermeiden, dürfen neben Ibutop 400 mg keine weiteren Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR eingenommen werden. Schwere Nebenwirkungen im Verdauungstrakt können bei älteren Patienten (über 60) häufiger auftreten, daher sollte sich diese Anwendergruppe engmaschig vom Arzt überwachen lassen. Im Allgemeinen sollten Anwender sofort ihren Arzt kontaktieren, wenn bei Ihnen der Verdacht auf Blutungen im Magen oder im Darm auftritt.
In den ersten 2 Trimestern einer Schwangerschaft dürfen Ibutop 400 mg Schmerztabletten ausschließlich nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Im dritten Schwangerschafts-Trimester wird von der Einnahme abgeraten, da sie ein erhöhtes Komplikationsrisiko für Mutter und Kind mitbringt. Zwar geht der Wirkstoff Ibuprofen in kleinen Mengen in die Muttermilch über, doch sind bislang keine Risiken für den Säugling beobachtet worden. In der Stillzeit ist eine zeitlich begrenzte Einnahme deshalb vertretbar.
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, bei ungeklärten Blutbildungsstörungen, bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren oder Blutungen, bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), bei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen, bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz), im letzten Drittel der Schwangerschaft oder bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.
Patientenhinweise
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird. Eine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, inbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten.
Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt aufgesucht werden.
Dieses Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie) oder bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose), da diese Patienten ein erhöhtes Risiko für eine aseptische Meningitis haben. Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei eingeschränkter Nierenfunktion, da diese sich weiter verschlechtern kann, bei Leberfunktionsstörungen, Leberfunktionsstörungen erhöhen das Risiko für das Auftreten einer Nierenschädlichkeit und Schädigung, sowie für schwere, möglicherweise tödliche Leberreaktionen, direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen oder bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.
Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Arzneimittels muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die gerinnungshemmende Wirkung niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher in diesem Fall Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden. Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen. Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
Bei Einnahme dieses Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentengebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Genuss von Alkohol, Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.
Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie „Kontraindikationen".
Da bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat. Wird während einer Anwendung dieses Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf dieses Arzneimittels wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
Hinweise
Ibutop 400 mg Schmerztabletten: Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum /Antirheumatikum). Kurzzeitige Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Arzneimittel Bewertungen
+ Bewertung
Ähnliche Produkte

IbuARISTO akut 400 mg Ibuprofen Filmtabletten, 10 St
IbuARISTO akut 400 mg Ibuprofen Filmtabletten, 10 St
$2.61 $3.05

UM Easyplast Fingerpflaster selbsth.2,5 cmx5 m rot, 1 St
UM Easyplast Fingerpflaster selbsth.2,5 cmx5 m rot, 1 St
$4.54
Beliebt in Kopfschmerzen

Ibuprofen HEUMANN Schmerztabletten 400 mg, 50 St
Ibuprofen HEUMANN Schmerztabletten 400 mg, 50 St
$4.91 $14.56

Neuralgin extra Ibu-Lysinat Filmtabletten, 20 St
Neuralgin extra Ibu-Lysinat Filmtabletten, 20 St
$8.89 $13.51

Ibuprofen HEUMANN Schmerztabletten 400 mg, 30 St
Ibuprofen HEUMANN Schmerztabletten 400 mg, 30 St
$5.76 $8.95

Ibu 400 akut – 1 A Pharma® Filmtabletten, 50 St
Ibu 400 akut – 1 A Pharma® Filmtabletten, 50 St
$5.65 $12.82







